Hochwertige Eigentumswohnung 3 ZKDB – ca. 104 qm   Vor kurzem aktualisiert!

Hohe Bauqualität. Sehr gute Ausführung.

Status im Januar 2017 – sehen Sie hier einige Bilder

Keller Arbeitszimmer Essbereich Küche Flur Ankleide Schlafzimmer Bad/Dusche WC/Dusche und hier eine aktuelle Ansicht

 

Individuelle Gestaltung.

Erfahrung.

Standard in Olpe Buchenweg
LAN – Verkabelung . / . 2 * Wohnzimmer und 1 * Schlafzimmer und zentralen Router
Sole – Wärmepumpe Gas – Therme Erdwärme mit Wärmepumpe – geringe Heizkosten
FeBa Fenster oft aus Osteuropa Hoher Dämmwert mit Thermoschwelle bei den Balkontüren – lokale deutsche Produktion aus Burbach
Neues EnEV 2016 z.B. Martinstraße
53 kWh/(m²*a) Energieeffizienzklasse B
15.9 kWh/(m²a) Energieeffizienzklasse A+
Kaminanschluss . / . Ein Kaminanschluss für zusätzliche Wärme und Behaglichkeit
Video – Anlage z.T. Eigener Eingang – mit Videoanlage
Sanitär Standard Hochwertige Sanitäranlagen und Armaturen – Gäste WC mit Dusche
Innenputz Gips/MP75 Kalkputz (Naturkalk ist aufgrund seiner Beschaffenheit absolut hygienisch und es besteht eine große Gestaltungsvielfalt . Kalk weist alkalische Eigenschaften auf (hohen pH-Wert) und wirkt dadurch antiseptisch. Darüber hinaus fungieren Kalkputzoberflächen quasi als Raumluftfilter: Die diffusionsoffenen Poren des Putzes nehmen Schadstoffe und Belastungen wie Kohlendioxid und Schwefeldioxid auf und bauen sie ab.
Der  Kalkputz bedarf  einer sorgfältigeren Verarbeitung und ist in der Anschaffung auch teurer. Kalk ist alkalisch, dadurch wirken die Putze wasserhemmend und sind schimmel- wie auch algenresistent, was sie besonders für den Einsatz in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit, also Flure, Küchen, Bäder, Schlaf- und Kinderzimmer empfiehlt.
Mauerwerk Standard Bims Wärmedämmstein – Poroton

Neubau – Eigentumswohnungen in Olpe !

Objektbeschreibung:

Im Buchenweg in Olpe entsteht ein modernes – nach neuesten energetischen Anforderungen mit Sole-Wärmepumpe – Mehrfamilienhaus (KfW 55 ab 1.4.2016).

Start war im Mai 2016 und die Fertigstellung ist für Sommer 2017 geplant.

Es wird sich um einen Erstbezug handeln. Somit haben Sie Gestaltungsmöglichkeiten in vielerlei Hinsicht, können noch Änderungswünsche einbringen und  die Ausstattung selbst gestalten.

Lage:

Das Objekt befindet sich in Olpe, Buchenweg 5

Baujahr 2016/2017

Wohnflächen: ca 55 bis 105 qm

Kaufpreis ab 159.000 €

Exklusiv, ruhig und zentrumsnah in Olpe

Exklusiv, ruhig und zentrumsnah in Olpe


Ehrenamtlich für den SV-Dahl-Friedrichsthal e.V.

Olpe, 08.09.2009, Josef Schmidt

Olpe/Dahl-Friedrichsthal. Mit einem Großaufgebot von rund 60 Vereinsmitgliedern und einem rhetorisch versierten Referenten machte der SV Dahl-Friedrichsthal gestern im Olper Ausschuss für Schule und Sport deutlich, dass er in Sachen „Kunstrasen” nichts dem Zufall überlassen will:

Ulrich Klann, Beisitzer des SV, appellierte in seinem emotional durchwirkten Vortrag an die Politiker, „grünes Licht” für denKunstrasen zu geben und erhielt positive Rückmeldung. Einstimmig verabschiedet wurde der CDU-Antrag, es solle ein entsprechender Haushaltsansatz für das Jahr 2010 gebildet werden.

Dabei geht es um keine Kleinigkeit. Klann stellte in seinem detaillierten und bis in die Dorfhistorie reichenden Referat neben gesellschaftspolitischen Appellen auch nacktes Zahlenwerk vor:

Demnach wird der Bau des Kunstrasens rund 400 000 Euro kosten. Abzüglich der Mehrwertsteuer verbleiben rund 335 000 Euro. Davon soll die Stadt Olpe 200 000 Euro aus ihrer Kasse bereit stellen. Mit anderen öffentlichen Mitteln zusammen erwartet der SV, der auch für die Fußballer aus Saßmicke sprach, rund 235 000 Euro öffentliches Geld.

100 000 Euro, so Klann, wolle und werde der Verein, allen voran mit seinem erfahrenen und kompetenten Vorstandsteam, stemmen – mit Eigenleistung, Spenden und einem Kredit. Klann: „Das trauen wir uns zu. Wr haben bewiesen, dass wir es können.” Schließlich habe man mit eben diesem Team in kürzester Zeit ein „schuldenfreies” Vereinshaus auf die Beine gestellt.

Aber nur mit dem Kunstrasen sei der Verein in der Lage, in der Jugendabteilung konkurrenzfähig zu bleiben. Kinder, vor allem jenseits des D-Jugendalters, schauten sich nach modernen Kunstrasenplätzen um und wechselten dann den Verein. Man wolle nicht irgendwann das Alleinstellungsmerkmal haben, ein Dorf mit einem Fußballverein, aber ohne Kunstrasen zu sein.

Er spreche für drei lebendige Orte mit mehr als 2 200 Einwohnern. Man dürfe nicht außer Acht lassen, dass Dahl-Friedrichstahl und Saßmicke wachsende Dörfer seien. In den vergangenen 15 Jahren sei die Bevölkerungszahl um 18 Prozent gestiegen.

Und das schreibt der Sauerlandkurier hier


Die Politik versagt bei den Beamtenpensionen

Quelle: Bund der Steuerzahler e.V. 02.09.2013

Kostenlawine durch Beamten-Pensionen

Politik muss gegensteuern

Mit dem gestrigen TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück rückte es wieder in den Fokus: das Niveau und die Sicherheit von Beamten-Pensionen im Vergleich zu den gesetzlichen Renten.
Der Bund der Steuerzahler ruft die Politik erneut dazu auf, dieser Entwicklung gegenzusteuern und für mehr Gerechtigkeit zwischen Rentnern und Pensionären zu sorgen.

Einerseits erhalten die Beamten immer noch Anrechnungszeiten, die für Rentner nicht mehr gelten, zum anderen wird die Höhe der Pension immer noch auf Basis der hohen Besoldung vor Eintritt in den Ruhestand ermittelt, und nicht wie bei Rentnern anhand des durchschnittlichen Einkommens im Laufe des Erwerbslebens.
Das muss sich ändern.

Nicht thematisiert wurden hingegen die steigenden Belastungen für die öffentlichen Haushalte durch die Pensionszusagen an Beamte. Die Politik scheut sich immer noch, das Thema offen anzusprechen, erst recht, es konsequent anzugehen. Fakt ist aber, dass bis 2050 eine Kostenlawine von knapp 1,4 Billionen Euro auf die deutschen Steuerzahler zurollt. Die Haushalte von Bund und Ländern werden damit durch die Beamtenversorgung stark belastet. Dies ist das Ergebnis einer Studie des finanzwissenschaftlichen Instituts der Uni Freiburg unter Leitung von Professor Raffelhüschen, die der BdSt in Auftrag gegeben hat. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Der Anstieg der Pensionen, der nicht selten über dem der Renten liegt, kostet die öffentlichen Kassen immer mehr. Die Politik muss auch hier handeln, um die ab 2020 geltende Schuldenbremse für die Länder einhalten zu können.

Hier können Sie eine Kurzfassung der Studie von Professor Raffelhüschen einsehen.